Orbita Implantate

von Novamed Ceramisys

Vollständig poröse Struktur, nahezu vollkommen biokompatibel. Da das Gewebe des Auges gänzlich mit dem Implantat verwächst, ist die Wahrscheinlichkeit postoperativer Entzündungsreaktionen auch noch Jahre nach der Operation minimiert.

Orbtex Orbital Implant

Die Orbtex Implantate sind vollständig porös ohne "Dead Ends". Aufgrund des neuartigen Biokeramik-Materials sind sie sehr stabil und dabei äußerst leicht. Sie eignen sich besonders für Enukleationen, da sie mit Hilfe des Inserters einfach in die Orbita eingelegt und die Augenmuskeln mit Hilfe der Nahtstruktur recht einfach und sicher am Implantat fixiert werden können. Die Nahtmaterialien werden vom Körper resorbiert, wenn die Muskeln mit dem Implantat verwachsen sind. Die Implantate sind aus synthetischem, biokeramischen Material hergestellt und können zwecks Verwendung von Verbindunsstiften natürlich ebenso mit Bohrungen versehen werden.

Zusätzlich sind die Implantate mit einer resorbierbaren Fadenstruktur versehen, welche die operative Verbindung der Augenmuskeln mit dem Implantat erheblich vereinfachen und zuverlässiger machen.

Alumina Orbital Implant

Die Alumina Implantate werden aus dem neuartigen Biokeramic der Firma Ceramisys hergestellt und daher besonder stabil und gleichzeitig leicht. Dies verbessert die Beweglichkeit der Implantate nach der Operation. Sie zeichnen sich aus durch:

  • natürliche Beweglichkeit für das künstliche Auge
  • nahezu vollständige Vaskularisierung des Implantates
  • perfekte, synchrone Motilität
  • hergestellt aus vollständig synthetischem Material
  • hat eine außergewöhnlich hohe Biokompatibilität
  • zeichnet sich aus durch seine 100  %ige Porosität – die Poren sind alle miteinander verbunden; sogenannte „dead-ends“, in denen sich Bakterien sammeln und festsetzen können, existieren nicht
  • gewährleistet die vollständige Vaskularisierung des Implantates und damit eine optimierte Motilität

Hydroxyapatit Orbital Implant

Die Hydroxiapatit Implantate sind aus dem bereits seit Jahrzehnten bekannten Hydroxyapatit hergestellt und gerade für Eviszerationen seit langer Zeit bewährt.

  • natürliche Beweglichkeit für das künstliche Auge
  • nahezu vollständige Vaskularisierung des Implantates
  • perfekte, synchrone Motilität
  • hergestellt aus vollständig synthetischem Material

Das Material besteht aus synthetischem Hydroxyapatit. Es

  • ist nahezu identisch mit der Mineralzusammensetzung des menschlichen Knochens
  • hat eine außergewöhnlich hohe Biokompatibilität
  • zeichnet sich aus durch seine 100  %ige Porosität – die Poren sind alle miteinander verbunden; sogenannte „dead-ends“, in denen sich Bakterien sammeln und festsetzen können, existieren nicht
  • gewährleistet die vollständige Vaskularisierung des Implantates und damit eine optimierte Motilität

Vollständig poröse Materialstruktur

Das Material ist vollständig verbunden, d.h. es gibt keine "toten Gänge" in denen sich auch lange Zeit postoperativ noch Bakterien ansammeln und zu Entzündungsreaktionen führen können.

Verfügbare Größen für Alumina und Hydroxyapatit

  • 14 mm Durchmesser
  • 16 mm Durchmesser
  • 18 mm Durchmesser
  • 20 mm Durchmesser
  • 22 mm Durchmesser

Selbstverständlich gibt es ein Größenmessset als Zubehör. Mit diesem Set kann die benötigte Größe genau bestimmt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dadurch erhält der Patient optimale Motilität und ein oft bestmögliches kosmetisches Ergebnis.

Herkömmliche Implantate verwachsen nicht wirklich mit dem menschlichen Gewebe und auch lange nach der Operation können noch Entzündungsreaktionen entstehen. Diese Komplikationen werden bei den Produkten von Novamed Ceramisys weitaus weniger beobachtet.

Größenmessset aus Polypropylene

Das Größenmessset ist ein Einwegprodukt und eignet sich zur intraoperativen Vermessung der optimalen Größe eines Implantates.

Inserter aus Polyethylen

Der Inserter hilft erfolgreich beim einfachen und schonenden Einführen des Implantates in die Orbita. Da das Material recht rau ist, lassen sich die Implantate oft nur mit viel Widerstand in die Orbita einführen, leichte Gewebeschäden sind dabei nicht immer auszuschließen. Der Inserter löst dieses Problem.

Anwendervideo